„Das Szenario war ein Brand in einem Hochhaus mit Menschenrettung – ich gratuliere Euch, Ihr habt eines der schwierigsten Szenarien bravourös gemeistert“, lobte Abschnittsfeuerwehrkommandant Stefan Schaub die Übung der Feuerwehrjugend des Abschnitts Amstetten-Stadt. Ein spezielles Lob sprachen Schaub und Abschnittssachbearbeiter Jugend Franz Maierhofer „Einsatzleiter“ Christian Jauk, der souverän und fast wie ein routinierter Aktiver die Übung geleitet hat.
Das Übungsszenario führte die Jugendlichen zum früheren „Schwesternturm“ des Landesklinikums Amstetten. Angenommen wurde ein folgenschwerer Brand in einem Hochhaus, bei dem es gilt, eine intensive Personensuche durchzuführen und eine Menschenrettung zu meistern. Im Fokus dieser Großübung standen neben der praktischen Abarbeitung des Einsatzszenarios vor allem das Kennenlernen moderner Einsatzgeräte sowie die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Jugendgruppen untereinander.
Abschnittsfeuerwehrkommandant Schaub und Jugendsachbearbeiter Maierhofer dankten der FF Amstetten für die Ausarbeitung der Übung. Die FF Amstetten lud abschließend die 10- bis 15-Jährigen zu einer Jause. Diese Übung gilt als größte jährlich stattfindende im ganzen Bezirk Amstetten und glänzt auch durch realistische Gegebenheit. Die Jugendlichen mussten sich durch Rauch mehrere Etagen hocharbeiten, „verletzte Puppen“ mussten mit der Trage hinuntergetragen werden, die Statisten waren geschminkt und auch der Hubsteiger der FF Amstetten war im Einsatz.

















































